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AcquaPhi Häufig gestellte Fragen

AcquaPhi ist ein innovatives Durchlaufgerät zur Herstellung von unbegrenzten Mengen dynamisierten Wassers, welches eine ähnliche Struktur wie die von Zellwasser hat. Die Umwandlung von normalem Leitungswasser in geordnetes Wasser erfolgt mit einem ausgeklügeltem System, bei dem spezielle und auch in der Natur vorkommenden Geometrien, Wirbel, Magnetfelder und Materialien zum Einsatz kommen. Das so behandelte Wasser

kann die Zellen vereinfacht mit Wasser versorgen, schmeckt leicht und angenehm und ist durststillend. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass es sich um ein Wasser handelt, welches dem aus einer Hochgebirgsquelle ähnelt.

Eine wissenschaftliche Arbeit (Diplomarbeit) ist an der Universität Bari, unter Betreuung von Prof. Domenico Spinazzola, Fachbereich Vorsorgemedizin (Medizin und Chirurgie) über die Effekte von AcquaPhi™ bei den Anwendern im Mai 2013 erstellt worden.

Bis heute haben wir eine Reihe von Hinweisen zu den Effekten, die AcquaPhi™ auf das Wasser hat wodurch wir in unserem Ansatz bestätigt werden. Diese sind auch in der genannten Diplomarbeit aufgezählt worden. Hierzu gehören Beobachtungen wie ein besseres Pflanzenwachstum, besserer

und frischer Geschmack, keine Kalkablagerungen mehr, glattere und weichere Haut, usw. Wie im Falle der allermeisten Methoden der alternativen

Medizin ist auch im Fall von AcquaPhi™ die Wirkung im streng wissenschaftlichen Sinn noch nicht definitiv nachgewiesen. Erst in jüngster Zeit öffnet sich die offizielle Wissenschaft Themen wie Wasserstruktur- und Gedächtnis weswegen entsprechende definitive Ergebnisse in der Zukunft zu erwarten sind. Unsere Kunden sind sich darüber bewusst, mit AcquaPhi™ ein Produkt zu haben, welches sich noch außerhalb des Rahmens der konventionellen

Wissenschaft befindet.

Auch wenn wir im Moment nur allgemeine Aussagen zu den Effekten und zur Technik der Wasseraktivierung treffen können, sind wir trotzdem überzeugt, dass der Ansatz vom Wasserpionier Viktor Schauberger – die Natur kapieren und kopieren – zum Ziel des bestens Wassers für unsere Gesundheit

führt und dies ist bei der Entwicklung von AcquaPhi™ umfassend und tiefgreifend berücksichtigt worden. Viele Kunden aus der ganzen Welt sind mit AcquaPhi™ hochzufrieden und wollen es nicht mehr missen.

Um in den vollen Nutzen von strukturiertem Wasser zu gelangen, sind 2 Liter pro Tag empfehlenswert.

Bei stark vergifteten Personen können anfangs klassische Entgiftungssymptome wie Müdigkeit und Durchfall auftreten.

Diese Symptome verschwinden wieder und es sollte weiter aktiviertes Wasser getrunken werden, um den Entgiftungsprozess nicht zu unterbrechen. Eventuell kann die Wassermenge für ein paar Tage reduziert werden, damit die Symptome weniger stark ausfallen. Zusätzliches Baden im aktivierten Wasser unterstützt den Körper bei der Entgiftung.

Das Wasser bleibt monatelang aktiv und verliert seine Wirkung nicht. Es kann im Kühlschrank als auch bei Raumtemperatur aufbewahrt werden. Zum Aufbewahren sind Glasflaschen vorzuziehen. Plastikbehälter enthalten oft ungesunde Weichmacher, die in das Wasser übergehen können.

Aktiviertes bzw. strukturiertes Wasser wird instinktiv von biologischen Organismen, also auch von Tieren, bevorzugt.


Es ist ein verstärktes Pflanzenwachstum beobachtet worden. 

Es gibt Studien, nach denen belebtes Wasser dank seiner besonderen Struktur biologisch wichtige Signale besser und schneller leitet, die Aufnahme von Nährstoffen verbessert und mit die Ausleitung von Schwermetallen und anderen Giften begünstigt. Nach Dr. Mu Shik Jhon ist strukturiertes Wasser mit
Sechseckgeometrie hauptsächlich in den gesunden Zellen vorhanden, stützt die Struktur der DNA und unterstützt unzählige Stoffwechselvorgänge. Krankheiten und Altern gehen Hand in Hand mit dem Verlust von diesem strukturierten Wasser.

Eines der besonderen Vorteile von AcquaPhi ist, dass man mit diesem Gerät überall und sofort aktiviertes Wasser herstellen kann. Selbstverständlich kann man dieses Wasser zum Kochen benutzten. In der gleichen Weise wie der Geschmack des Wassers selber verbessert wird, werden auch die Speisen aufgewertet. Es wird häufig darüber berichtet, dass z.B. Kaffee milder schmeckt und dabei gleichzeitig ein intensiveres Aroma

hat. Man kann Teige mit diesem Wasser zubereiten und Lebensmittel wie Früchte und Gemüse für einige Minuten im Wasser liegen lassen, wodurch diese biophysikalisch aufgewertet werden.

Ja, natürlich. Dr. Mu Shik Jhon schreibt in seinem Buch „Hexagonales Wasser. Der Schlüssel zur Gesundheit”: „Kinder werden mit Zellwasser geboren, welches fast komplett aus hochstrukturiertem Wasser besteht. Wenn man seit Kindesalter ein dem Zellwasser ähnliches Wasser trinkt, kann dies nur zur

Erhaltung der Gesundheit dienen.“

Unser Körper besteht zu 70-80% aus Wasser. Die Anzahl der Moleküle betrachtet, sind sogar 99% aller Moleküle unseres Organismus Wassermoleküle. Es ist beobachtet worden, dass aktiviertes Wasser seine biophysikalischen Eigenschaften auf normales Wasser, welches sich in der Nähe befindet, in einem gewissen Umfang überträgt. In der Arbeit „DNA, Waves and Water“ vom Nobelpreisträger Luc Montagnier und dem Quantenphysiker Emilio Del Giudice werden solche Effekte wissenschaftlich mit den Eigenschaften des „Quantenfelds“ erklärt. Beim Baden im aktivierten Wasser werden die

Wassermoleküle des Organismus über das vorhandene Badewasser indirekt aktiviert.

AcquaPhi hat einen nützlichen Effekt auf die Kalkstruktur.

Der normale Kalk wird in „Aragonit“ umgewandelt. „Aragonit“ ist eine Kalkart, die sich nicht an den Wandungen bzw.


Oberflächen festsetzt.

Der bereits in Rohrleitungen abgelagerte Kalk wird mit der Zeit auch in „Aragonit“ umgewandelt. Hierbei kann es vorkommen, dass sich ganze Kalkbrocken komplett ablösen. Aus diesem Grund kann es vorkommen, dass man in den Sieben der Wasserhähne Kalkstücke findet.

AcquaPhi entfernt den Kalk nicht, sondern ändert dessen Struktur um. Deswegen wird man bei der Messung der Wasserhärte keinen Unterschied feststellen.

Wassermoleküle organisieren sich in Gruppen. Dicht oberhalb des Gefrierpunkts (0° Celsius) besteht so ein „Wassermolekülball“ aus etwa 700 Wassermolekülen, bei 20° C aus 450, bei 37° C aus 400 und beim Übergang vom Flüssigen zum Gasförmigen, also wenn Wasser kocht, aus noch

mindestens 50 Wassermolekülen.

Solche Wassermolekülzusammenschlüsse bezeichnet man allgemein als „Wassercluster“ nach dem englischen Wort „Cluster“ = Haufen. Aus diesem Grund kann man durch das Kochen von Wasser die Informationen aus der Vorgeschichte des Wassers nicht „löschen“ und umgekehrt hat AcquaPhi™

Wasser selbst in Form von Wasserdampf noch die entsprechenden Naturinformationen. Die Behandlung in AcquaPhi prägt dem Wasser Informationen auf, die die Entstehung einer Sechseckstruktur zur Folge hat. Dynamisiertes bzw. aktiviertes Wasser hat typische Eigenschaften, die auch im erhitzten Zustand erhalten bleiben. So wird z.B. von einem intensiveren aber zugleich milderem Aroma von Kaffee und Tee berichtet, der Wasser im erhitzten Zustand enthält.

Ja, die Struktur bleibt erhalten. Der Naturforscher Viktor Schauberger, auf dessen Lehren AcquaPhi™ entwickelt wurde, sagte aus, dass Wasser „stirbt“, wenn es durch gerade Wasserleitungen mit kreisrundem Querschnitt geleitet wird.

Deshalb ist die Frage jedoch berechtigt. Nun ist AcquaPhi™ Wasser so stark dynamisiert, dass es das Durchlaufen selbst durch sehr lange Wasserleitungen problemlos „überlebt“ (sprich: die Strukturen erhalten bleiben). Aus dem gleichen Grund bleibt AcquaPhi™ Wasser auch monatelang stabil und kann problemlos aufbewahrt werden.

Die allermeisten Systeme im Bereich der Wasseraktivierung beschränken sich darauf, die bestehenden Wasserinformationen mit biologisch geeigneten Frequenzen bzw. Informationen zu „überschreiben“, ohne vorher das „alte Gedächtnis zu löschen“.

Wenn man sich an die Videokassetten erinnert, war es doch so, dass man den Film auf einer Kassette mit einem neuen Film überspielen konnte. Hierbei stellte man jedoch fest, dass die Bildqualität schlechter wurde, als wenn man den Film auf einer neuen Kassette aufgenommen hätte. Wasser speichert wie das Magnetband einer Videokassette Informationen. Um die Qualität der Informationen sicher zu stellen und um zu vermeiden, dass neben den neuen Informationen noch irgendwelche alte Informationen verbleiben, ist die „Löschung“ des alten Wassergedächtnisses unabdingbar, wenn man höchste Wasserqualität anstrebt. AcquaPhi™ (mit ½“ Anschluss) „löscht“ das alte Wassergedächtnis auf einer Laufstrecke von fast 4 Metern.


AcquaPhi™ in der Version „home“ (mit ¾“ Anschluss), macht dies auf einer Laufstrecke von fast 7 Metern.

Dies wird durch die Rotation des Wassers in einem speziell ausgerichteten Magnetfeld erreicht. Uns ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt kein anderes Gerät bekannt, welches eine so ausgiebige „Formatierung“ der Wasserstruktur betreibt. Nach der Löschung werden neue Informationen „aufgeprägt“.

Diese Informationen werden durch den speziellen Materialmix „Mixos“ als Informationsträger bereitgestellt, an dem ca. 20 Jahre geforscht wurde. Durch das vielschichtige Ausprobieren von verschiedenen Naturmaterialien und Frequenzen konnte festgestellt werden, dass „Mixos“ bei weitem die besten

Ergebnisse liefert. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist AcquaPhi™ das einzige „Wassergerät“, welches „Mixos benutzt“. Zu den bereits erwähnten Merkmalen kommt hinzu, dass bei AcquaPhi™ die Naturschwingungen extrem verstärkt werden. Dies wird zum Großteil durch die besondere Eiform

nach dem „goldenen Schnitt“ erreicht. Diese Form wurde vom Hersteller von AcquaPhi™ im Jahr 2002 entdeckt und auch in der Schauberger Zeitschrift „Implosion“ veröffentlicht.

AcquaPhi™ ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt das einzige Gerät, welches diese besondere Geometrie benutzt, und ist auch durch entsprechendes Gebrauchsmuster geschützt. Zu der besonderen Eiform kommt noch eine „Schichtaufladung nach W. Reich“, welche mit abwechselnd organischen und metallischen Schichten erreicht wird. Hierzu wurden die metallischen Rohre und das organische Wasser geschickt integriert und entsprechen

zusätzlich auch noch dem „Torkado Modell“ (universelle Torus- Wirbelstruktur nach der Physikerin Gabi Müller).

Viktor Schauberger empfahl, die „Natur zu kopieren“ um Aufbauprozesse zu erzeugen. Die Natur „benutzt“ nichteuklidische Geometrien wie Kurven, Spiralen und Eier. Es ist bedeutsam, dass das Leben in Eiern entsteht. Sogar der Mutterleib hat Eiform. Der „goldene Schnitt“ („Phi-Geometrie“)

ist überall im Universum und der Natur als Konstante vorhanden. Es lag nahe, eine Eiform nach „goldenem Schnitt“ zu errechnen und zu benutzen. Außer dem Gehäuse, sind auch die Rohrleitungen im Inneren nach Phi-Geometrie gestaltet.

Nach Angaben des Herstellers von „Mixos“ ist „Mixos“ im AcquaPhi zeitlich unbegrenzt wirksam.

Es sind im Inneren von AcquaPhi™ keine Teile verbaut. Die Rohrleitung wird von Anfang bis Ende nicht unterbrochen. In regelmäßigen Abständen wird die Rohrleitung verdrillt bzw. „gewendelt“, wodurch das Wasser verwirbelt wird.

Bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt wurde festgestellt, dass der pH-Wert, abhängig vom Ausgangswasser, leicht erhöht wird und sich meistens bei 7,4 (leicht alkalisch) einpendelt, welcher glücklicherweise dem „Idealwert“ für Zellen im Körper entspricht. Nach den Lehren Schaubergers wäre dies sogar zu

erwarten, da dem aufbauendem „Implosionsprinzip“ ein alkalisches Wasser (pH > 7) entspricht, während dem zerstörerischen „Explosionsprinzip“ saures Wasser (pH < 7) entspricht. Der Einfluss von AcquaPhi™ bzw. strukturiertes Wasser auf den pH-Wert muss jedoch noch näher untersucht werden. Erste Untersuchungen liefen an der Universität Neapel (Prof. Elia). Nach der Thermodynamik von Prigogine erhöht sich die Mischtemperatur, wenn sich im Wasser überordnende Strukturen bilden. Dazu kommt ein sich gleichzeitig erhöhender pH Wert, weswegen ein sich leicht erhöhter pH Wert beim

Einsatz von AcquaPhi™ über die Strukturierung erklären ließe.

Durch die noch nicht abschließend untersuchte Thematik treffen wir nicht die Aussage, dass AcquaPhi™ bzw. strukturiertes Wasser Einfluss auf den pH-Wert nimmt.

AcquaPhi ist für den Gebrauch von Trinkwasser entwickelt worden und hat selbst keine Filterwirkung, da davon ausgegangen wird, dass das Wasser bereits frei von Schadstoffen ist bzw. die gesetzlichen Grenzwerte unterschritten werden.

AcquaPhi arbeitet mit der Wasserstruktur. Nun ist es so, dass das Trinkwasser teilweise doch belastet ist, auch wenn gesetzliche Grenzwerte dennoch unterschritten blieben. In diesem Fall kann AcquaPhi mit jedem Filtersystem kombiniert werden. Für die verschiedenen Problematiken gibt es verschiedene Filtersysteme, die für die jeweilige Situation geeignet sind. Sollten im Wasser beispielsweise

Arzneimittelrückstände vorhanden sein, sollten sie herausgefiltert werden. Durch das Filtern wird aber noch nicht die Wirkung entfernt. Diese Rückstände hinterlassen Spuren im „Wassergedächtnis“ und wirken im Sinne der Homöopathie negativ auf den Organismus ein. Hier setzt AcquaPhi an, indem das „Wassergedächtnis“ komplett „gelöscht“ wird.

Deshalb ist eine Kombination von Filter und AcquaPhi in einigen Fällen sinnvoll. AcquaPhi sollte bei Einsatz von Filtern oder anderen Einbauten immer der letztgereihte Einbau sein, sodass das Wasser stets abschließend durch AcquaPhi fließen kann.

Das Wasser, welches aus AcquaPhi herausströmt, hat sofort einen anderen Geschmack („süßlich“, frisch – eben wie Hochgebirgsquellwasser) ohne dass es vorher abstehen muss und dies wird von nahezu allen Anwendern beobachtet und bestätigt.

Auch wenn dies kein besonders wissenschaftliches Kriterium ist, ist es jedoch ziemlich beeindruckend und wiederholbar.

Die offizielle Wissenschaft nähert sich erst kurzer Zeit dem Thema Wasserstruktur und beschäftigt sich seriös damit. Dies hat mehrere Gründe, wie Prof. Pollack in seinem Buch „The fourth Phase of water“ in der Einleitung beschreibt. Zur Zeit ist der Nachweis in Form von Kristallfotos und die Wirkungen auf

biologische Systeme indirekt erbringbar. Der verstorbene japanische Wasser-Forscher Masaru Emoto hat außer der von ihm entwickelten Kristallfotografie ein einfaches aber nicht zu leugnendes Testkriterium vorgeschlagen: Das verbesserte Pflanzenwachstum. Und genau dies ist bei Einsatz von AcquaPhi der Fall.

Zum Thema verbesserte Wasserstruktur , wenn man das Wasser abstehen lässt. Es scheint tatsächlich so zu sein, dass das Wasser nach Austritt von AcquaPhi noch etwas qualitativ nachreift.

Dies ist ziemlich eindeutig an einem noch süßeren Geschmack festzustellen, was auch von sehr vielen Anwendern bestätigt wird. Dies lässt sich mit den Entdeckungen des bereits erwähnten Prof. Pollack erklären. Er hat festgestellt, dass sich an hydrophilen (wasseranziehenden) Oberflächen sich die

Wassermoleküle in sechseckiger Wabenstruktur organisieren.

Umso mehr Energie das Wasser hat, um so dicker ist die dortige Schicht des strukturierten Wassers. Hierbei kann es sich um Strahlungsenergie (Licht, Wärme) aber auch um Verwirbelung (Dynamisierung) handeln. AcquaPhi erhöht in diesem Sinn das Energieniveau des Wassers nachhaltig.

Die Strukturierung des Wassers benötigt eine gewisse Zeit, weswegen das „Nachreifen“ erklärbar wird. AcquaPhi™ sorgt für eine Energieerhöhung, die eine Strukturierung zur Folge hat.

Nun ergibt sich sofort eine weitere Frage: „Sollte man also das AcquaPhi™Wasser abstehen lassen, bevor man es trinkt ?“ Nur wenn man auf den Geschmack bedacht ist. Ansonsten ist ein Warten nicht nötig, da in unseren Körperzellen unzählig viele hydrophile Oberflächen vorhanden sind, an denen sich „energetisiertes“ Wasser mit der Zeit strukturiert anlagert.

Mit AcquaPhi befinden wir uns im Bereich der Innovation.

Innovationen haben es an sich, dass im Anfangsstadium viele (allgemeinwissenschaftlich anerkannte) Nachweise noch ausstehen. Werden diese im Laufe der Zeit erbracht, verwandelt sich die Innovation in den „Stand der Technik“ und ist keine Innovation mehr. Mit Mut und Engagement betreten wir mit AcquaPhi „Neuland“, dass nach und nach besser erkundet wird. Die Welt braucht andere Techniken, die mit der Natur im Einklang sind. Schauberger empfahl, die Natur zu beobachten und zu kopieren. Wir vertrauen diesem Ansatz und AcquaPhi ist daraus auch entstanden.

Bachmann, K.: Wasser: Das magische Element, in: GEO Magazin (2006),07.


 


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URL: http://www.welt.de/wissenschaft/article8211071/Immer-mehrbizarre-

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Vorteile von AcquaPhi Wasse